• Auf den Hund gekommen. Genderkonstruktionen im Kontext von Mensch-Tier-Beziehungen

    Ringvorlesung | 29. November 2022 | 19:30 Uhr 

  • Sprache, Sprachwissenschaft und (Post-)Kolonialismus

    Ringvorlsesung | 05. Dezember 2022 | 18:15 Uhr bis 19:45 Uhr

  • Brush up your Shakespeare - IDENTITY & DIVERSITY

    Tagung | 08. bis 09. Dezember 2022 | 13:00 Uhr bis 21:30 Uhr

  • Shakespeare Songs

    Konzert | 08. Dezember 2022 | 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr

  • Seminare für Paare, die heiraten wollen

Neues Halbjahresprogramm der Domschule 2/2022 erschienen

In Zeiten epochaler Umbrüche sind öffentliche Orte der Verständigung und der Begegnung notwendiger denn je – selbst wenn diese Orte nur virtuell begehbar sind oder physisch ohne Hürden nicht erreicht werden können. Das neue Halbjahresprogramm der Domschule hält genau 50 solcher Angebote für Austausch und Orientierung, Diskurs und Debatte bereit.

Sie können es hier downloaden.

Alle aktuellen Informationen zu den angekündigten Veranstaltungen finden Sie auf unserer homepage: www.domschule-wuerzburg.de. Und dazu – wie immer – die Veranstaltungen, die es nicht mehr in das gedruckte Halbjahresprogramm geschafft haben, weil sie erst jetzt entstehen.

Serhij Zhadan - Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2022

Am 23. 10 2022 erhält der ukrainische Schriftsteller Serhij Zhadan für sein künstlerisches sowie humanitäres Schaffen den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.
In seinen Romanen, Essays, Gedichten und Songtexten führt uns Serhij Zhadan in eine Welt, die große Umbrüche erfahren hat. Seine Texte erzählen, wie Krieg und Zerstörung in diese Welt einziehen und die Menschen erschüttern. Serhij Zhadan, geboren am 23. August 1974 in Starobilsk im Gebiet Luhansk der Ukraine, ist Schriftsteller, Übersetzer und Musiker. Schauplätze seiner Texte sind in erster Linie die Stadt Charkiw und die Ostukraine, für die er sich auch sozial und kulturell engagiert und angesichts des aktuellen Kriegs humanitäre Hilfe leistet.

Wir reagieren auf diese Entscheidung und nehmen einen Zusatztermin in der Reihe „einfach.mensch.sein“ auf: So 20.11. | 19.00 Uhr. Der Ort ergibt sich aus der Erarbeitung der Thematik.

einfach.mensch.sein - Amartya Sen: Streiten - die Idee der Gerechtigkeit.

Amartya Sen macht als Wirtschaftswissenschaftler die Armut zum Thema und streitet für Gerechtigkeit. Seine Rede zum Friedenspreis des Deutschen Buchhandels macht das zum Thema. Daher gingen wir zum zweiten Teil der Reihe „einfach.mensch.sein“ in die Wärmehalle. Die Bahnhofsmission betreibt sie zusammen mit dem Deutschen Roten Kreuz und der Stadt Würzburg. Michael Lindner-Jung, der Leiter der Bahnhosmission, versteht das Anliegen der Künstler und der Veranstalter sofort. In einem Interview sagt er: "Was wir machen, ist immer schon Kultur. Aber dass hier jetzt auch ganz profiliert Kultur dargestellt wird, freut mich total. So wird auch sichtbar, wie viele Menschen hier gemeinsam etwas bewirkt haben."

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