„Wo die Worte aufhören, da fängt die Poesie an.“ Was Rezitator Bernhard Stengele zu Beginn der Veranstaltung „Die Faust selbst war eine geöffnete Hand“ am dritten Adventssonntag, 14. Dezember, sagt, ist ein wichtiger Schlüssel zur Lyrik von Jehuda Amichai. Gemeinsam thematisieren er, Amichais Tochter Emanuella und der Jazzpianist Robert Herrmann im Bertold-Hummel-Saal im Würzburger Mozartareal große Themen wie Liebe, Verlust, Krieg, aber auch den unerschütterlichen Glauben an den Menschen – mit Lyrik aus der Feder Jehuda Amichais. Er gilt als einer der meistgelesenen und bedeutendsten israelischen Dichter. Zudem war er unter den ersten, die in hebräischer Umgangssprache schrieben.
Diözesanempfang 2026
Foto: POW , Bischof Franz Jung und Kyrill-Alexander Schwarz
Am 19.01.2026 fand der alljährliche Diözesanempfang des Bistums Würzburg im Zentralen Seminar- und Hörsaalgebäude der Universität Würzburg statt. Lesen Sie die Berichterstattung des Pressedienstes des Biustums Würzburg.


