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Blick-Beziehungen
Ein Marientryptichon von Gherardo Starnina
und eine Madonna von Tilman Riemenschneider
Gespräch | 26. Februar 2026 | 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr
Mama werden - Frau bleiben
Ein Seminar für Frauen & (werdende) Mütter
Seminar | 06. März bis 20. März 2026 | 18:00 Uhr bis 20:30 Uhr
Der Trauer Raum geben
Vortrag | 24. Februar 2026 | 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr
Meine Hoffnung lass ich mir nicht nehmen
Vortrag | 12. Februar 2026 | 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr
Armut und Reichtum
Eckharts Lehren im spirituellen und sozialen Kontext
Tagung | 27. bis 29. März 2026 | 14:15 Uhr bis 12:00 Uhr
Vom Sinn und Unsinn von Gesetzen
Der Theologie des Esterbuches auf der Spur
Vortrag | 01. März 2026 | 17:00 Uhr bis 18:30 Uhr
Armut und Reichtum
Eckharts Lehren im spirituellen und sozialen Kontext
Tagung | 27. bis 29. März 2026 | 14:15 Uhr bis 12:00 Uhr
Der Trauer Raum geben
Vortrag | 24. Februar 2026 | 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr
Mama werden - Frau bleiben
Ein Seminar für Frauen & (werdende) Mütter
Seminar | 06. März bis 20. März 2026 | 18:00 Uhr bis 20:30 Uhr
Blick-Beziehungen
Ein Marientryptichon von Gherardo Starnina
und eine Madonna von Tilman Riemenschneider
Gespräch | 26. Februar 2026 | 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr
Vom Sinn und Unsinn von Gesetzen
Der Theologie des Esterbuches auf der Spur
Vortrag | 01. März 2026 | 17:00 Uhr bis 18:30 Uhr
Meine Hoffnung lass ich mir nicht nehmen
Vortrag | 12. Februar 2026 | 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr

    Diözesanempfang 2026

    Diözesanempfang 2026

    Foto: POW , Bischof Franz Jung und Kyrill-Alexander Schwarz

     

    Am 19.01.2026 fand der alljährliche Diözesanempfang des Bistums Würzburg im Zentralen Seminar- und Hörsaalgebäude der Universität Würzburg statt. Lesen Sie die Berichterstattung des Pressedienstes des Biustums Würzburg. 

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    Führung durch die Dauerausstellung Antisemitismus als roten Faden

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    Foto: Regina Augustin

     

    Aus einer geplanten Veranstaltung wurden drei. Das Interesse an einer Führung durch die Dauerausstellung "Antisemitismus als roter Faden" im Johanna-Stahl-Zentrum war überwältigend groß. Neben historischen Informationen konnten die Teilnehmenden Ausstellungsstücke bewundern und teilweise auch anfassen.

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    Wenn am Ort der Zerstörung ein Flüstern hörbar wird

    Die Faust syklight1a 14. Dezember 2025 47

    Bild: Christian Weiß, Stadt Würzburg

    Emotionale Veranstaltung der Domschule mit Poesie von Jehuda Amichai

    „Wo die Worte aufhören, da fängt die Poesie an.“ Was Rezitator Bernhard Stengele zu Beginn der Veranstaltung „Die Faust selbst war eine geöffnete Hand“ am dritten Adventssonntag, 14. Dezember, sagt, ist ein wichtiger Schlüssel zur Lyrik von Jehuda Amichai. Gemeinsam thematisieren er, Amichais Tochter Emanuella und der Jazzpianist Robert Herrmann im Bertold-Hummel-Saal im Würzburger Mozartareal große Themen wie Liebe, Verlust, Krieg, aber auch den unerschütterlichen Glauben an den Menschen – mit Lyrik aus der Feder Jehuda Amichais. Er gilt als einer der meistgelesenen und bedeutendsten israelischen Dichter. Zudem war er unter den ersten, die in hebräischer Umgangssprache schrieben. 

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