„Wo die Worte aufhören, da fängt die Poesie an.“ Was Rezitator Bernhard Stengele zu Beginn der Veranstaltung „Die Faust selbst war eine geöffnete Hand“ am dritten Adventssonntag, 14. Dezember, sagt, ist ein wichtiger Schlüssel zur Lyrik von Jehuda Amichai. Gemeinsam thematisieren er, Amichais Tochter Emanuella und der Jazzpianist Robert Herrmann im Bertold-Hummel-Saal im Würzburger Mozartareal große Themen wie Liebe, Verlust, Krieg, aber auch den unerschütterlichen Glauben an den Menschen – mit Lyrik aus der Feder Jehuda Amichais. Er gilt als einer der meistgelesenen und bedeutendsten israelischen Dichter. Zudem war er unter den ersten, die in hebräischer Umgangssprache schrieben.
Führung durch die Dauerausstellung Antisemitismus als roten Faden

Foto: Regina Augustin
Aus einer geplanten Veranstaltung wurden drei. Das Interesse an einer Führung durch die Dauerausstellung "Antisemitismus als roter Faden" im Johanna-Stahl-Zentrum war überwältigend groß. Neben historischen Informationen konnten die Teilnehmenden Ausstellungsstücke bewundern und teilweise auch anfassen.


