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„Möge dir mein Dichten gefallen!“
Wortspiele für Gott
Lesung und Musik | 27. März 2026 | 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr
"Krankheit als Schangse"
Die Lyrik Robert Gernhardts in einem Dialog mit der Musik
Musik | 17. April 2026 | 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr
Freiwillige Armut
Erfolgsfaktor für eine Welt im Krisenmodus?
Vortrag | 27. März 2026 | 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr
Frau*Salonfähig
Zerplatzte Seifenblase - Mutterschaft und Wirklichkeit
Gespräch | 25. März 2026 | 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Bücher der Saison
ausgewählt und vorgestellt von Dr. Isabel Fraas
Literaturabend | 26. März 2026 | 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr
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    Akademie Programm


    Kursdetails
    Ringvorlesung
    Pastorale Landschaften in Text und Bild

    aus der Ringvorlesung Texte und Bilder der Antike zwischen Aufklärung und Manipulation

    06. Juli 2026, 18:15 bis 19:45 Uhr

    Weder Bilder noch Texte bilden die Welt so ab, wie sie ist. Bilder haben ein Programm: sie werden ausgewählt und gestaltet, um ihren Betrachtern eine bestimmte Sichtweise auf die Dinge nahezulegen. Texte, gerade öffentlich vorgetragene, gehen strategisch vor, um ihr Publikum in einer gegebenen Situation von dem Standpunkt des Sprechers oder der Sprecherin zu überzeugen und zu einem bestimmten Verhalten zu motivieren. Man kann also von einer Rhetorik der Texte wie der Bilder sprechen. Die Ambivalenz dieser Tatsache ist bereits in der Antike Gegenstand vielfältiger Diskussionen gewesen. Auf der einen Seite war man fasziniert von der Macht und den Möglichkeiten der Rede, die als Medium zivilisatorischen Fortschritts, als Mittel verantwortungsbewusster Herrschaftsausübung (Cicero) und als Instrument der Wahrheitsvermittlung und Aufklärung gepriesen wird (Augustinus); bisweilen schreibt man ihr sogar einen intrinsischen ethischen Wert zu (Quintilian). Auf der anderen Seite warnt eine von Platon ausgehende philosophische Rhetorikkritik vor der Wahrheitsindifferenz der Rhetorik und ihrem Einsatz für Machtmissbrauch und Manipulation – ein Aspekt, der uns angesichts der Erfahrungen des 20. und 21. Jahrhunderts mit besonderer Drastik vor Augen steht.

    Die Ringvorlesung möchte die rhetorischen Strategien antiker Medien in ihrer Ambivalenz aus interdisziplinärer Perspektive vor Augen führen. Sie thematisiert dabei die Rhetorik der Texte und Bilder ebenso wie deren antike und moderne Kritik.


    Weiterer Termin:


    13.07.2026

    Psychagogie und Menschenführung in Texten der griechischen Antike

    Jan Erik Heßler, Würzburg



    In Zusammenarbeit mit Würzburger Altertumswissenschaftliches Zentrum
    Kursnr. 26-AK-126
    Beginn Mo., 06.07.2026, 18:15 - 19:45 Uhr
    Veranstaltungsort
    Kosten Eintritt frei
    Referent*in(en)
    Prof. Dr.  Johanna Brankaer
    Dr. Regina Augustin
    Studienleiterin Domschule Würzburg
    Prof. Dr. Theresa Maria Roth
    Humbold-Universität zu Berlin
    Anmeldung nicht erforderlich


    Kursort

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