Kinderlosigkeit ist kein historisch neues Phänomen. Schon in der Bibel finden sich viele Paare, die lange vergeblich auf Nachwuchs warten und deren Kinderwunsch sich erst im hohen Alter erfüllt. Wie aber wurden in der Vergangenheit Menschen bewertet, die dauerhaft kinderlos blieben und vielleicht nicht einmal Kinder bekommen wollten? Die Literaturwissenschaftlerin Regina Toepfer zeigt, dass es im Mittelalter vielfältige Formen gab, mit einem Kinderwunsch umzugehen. Und manche Erzählmuster prägen uns noch heute.
Details
In Zusammenarbeit mit
Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Lehrstuhl für deutsche Philologie
Kursnr.
25-AK-052
Beginn
Mo.,
–
Veranstaltungsort
Kosten
8,00 €
/ ermäßigt 6,00 €
Referent*in(en)
Prof. Dr. Regina Toepfer Lehrstuhl für deutsche Philologie, Ältere Abteilung, Universität Würzburg