Seminar
© pixabay.com
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Wie können (professionell) Helfende umgehen mit Angehörigen von Hilfsbedürftigen, die sie als irgendwie„schwierig“ erleben? Wer in einem „helfenden“ Beruf (medizinisch, pflegerisch, beratend,...) Menschen in schweren Krankheiten und im Sterben begleitet, kommt fast immer auch in Kontakt mit deren Angehörigen, bekommt es fast immer auch mit Menschen zu tun, die den ihrer Obhut anvertrauten Personen irgendwie nahe stehen. Immer wieder erleben „Helfende“ gerade diesen Umgang mit Angehörigen als schwierig. Wie kann man umgehen mit Angehörigen, die man als irgendwie „schwierig“ erlebt? Und was ist es eigentlich, was man als besonders „schwierig“ empfindet? Wie kann man eine gute eigene Position finden im Beziehungsdreieck Hilfsbedürftige/r, Angehörige, Helfende/r und dabei die jeweiligen Bedürfnisse achten? Und wie kann man dem „schwierigen“ Verhalten von Angehörigen Verständnis entgegenbringen ohne die eigene Selbstachtung aufzugeben und ohne die eigenen Aufgaben aus dem Blick zu verlieren? Das Seminar bietet die Möglichkeit, sich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen und dabei
Mit „schwierigen“ Angehörigen umgehen
In Zusammenarbeit mit
Juliusspital Palliativakademie Würzburg
Kursnr.
25-AK-032
Beginn
Mo.,
–
Veranstaltungsort
Juliusspital Palliativakademie, Juliuspromenade 19, 97070 Würzburg
Kosten
160,00€ (einschl. Mittagessen und Pausengetränke)
Referent*in(en)
Anmeldung
erforderlich bis 18.04.2025
Telefon 0931 393-2281
palliativakademie@juliusspital.de