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Kursdetails
Das Erbe der Nachkriegsmoderne
© Dr. Rauh
Vortrag
Das Erbe der Nachkriegsmoderne

Bausünde - Kulturgut - ökologische Ressource

10. Oktober 2024, 19:00 bis 21:00 Uhr

Gibt es in Würzburg einen besseren Ort, sich des Themas der Nachkriegsmoderne anzunehmen, als das um 1954 entstandene Burkardushaus? Die Referenten, die für die Deutsche Stiftung Denkmalschutz wirken, geben aus überregionaler und lokaler Sicht Einblick in ein oft als Problemarchitektur empfundenes bauliches Erbe unserer jüngeren Geschichte. Neben Ikonen der deutschen Nachkriegsarchitektur und Großprojekten der Denkmalsanierung geht es um zwei Würzburger Künstlerhäuser des Architekten Walther Kuntz, der in den 1950er bis 1980er Jahren eine beträchtliche Anzahl meist profaner Bauten schuf. Er war eher ein Baumeister der leisen Töne. Sein Werk ist geprägt von einer Art pragmatischem Funktionalismus, der sich in einfacher Formfindung und Materialwahl äußert.


TEIL 1: Bausünde – Kulturgut – ökologische Ressource

Prof. Dr. Jörg Haspel, Berlin

TEIL 2: Die Würzburger Künstlerhäuser Lessig und Weber

Prof. Dr. Matthias Staschull, Würzburg



In Zusammenarbeit mit Frankenbund Würzburg e. V. und dem Burkardushaus Würzburg
Kursnr. 24-AK-074
Beginn Do., 10.10.2024, 19:00 - 21:00 Uhr
Veranstaltungsort
Kosten 8,00 € / ermäßigt 6,00 €
Referent*in(en)
Prof. Dr. Matthias Staschull
Würzburg
Prof. Dr. Jörg Haspel
Berlin
Downloads Veranstaltungsflyer
Anmeldung erforderlich bis 02.10.2024


Kursort

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