Workshop
© Stefan Schwelhofer, pixabay.com
Termine
Für diesen Kurs sind keine Termine vorhanden.
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© Stefan Schwelhofer, pixabay.com
„Opfer“ ist heute – wieder – ein entscheidendes Thema in verschiedensten Problemfeldern wie Krieg, Missbrauch, Migration; und doch bleibt es ein prekärer Begriff. Ist er durch seinen vulneranten Gebrauch in Weltkriegen und Nationalsozialismus so verbrannt, dass er nicht mehr verwendbar ist? Welche Analysewerkzeuge und Perspektiven können Wissenschaften, auch speziell die Theologie, in die Problemfelder einbringen, um die verschiedenen Realitäten in ihrer Komplexität zu erfassen? in Konflikt und Krieg: in Missbrauch und Vertuschungsgewalt: in gesellschaftlichen Turbulenzen zum Klimawandel: in Migrationsdebatten: im Islamismus: in Paradoxien der (christlichen) Selbstwerdung: im (christlichen) Rechtsextremismus: Für diesen Kurs sind keine Termine vorhanden.
„Richtig opfern“: notwendig, gesellschaftsrelevant und gefährlich
Steven Höfner, Politikwissenschaft, Nahost- und Nordafrikaexperte
Prof. Dr. Ute Leimgruber, Pastoraltheologie, Uni Regensburg
Prof. Dr. Jürgen Manemann, Fundamentaltheologie, Hannover
Dr. Anett Schmitz, Ethnologie, Uni Trier
Priv.Doz. Dr. Nina Käsehage, Religionswissenschaft, Uni Frankfurt
Prof. Dr. Patricia Feise, Kulturwissenschaft, Ev. Hochschule Tabor, Marburg
Priv.Doz. Dr. Sonja Strube, Uni Landau
In Zusammenarbeit mit
DFG-Forschungsprojekt Verwundbarkeiten und dem Lehrstuhl für Pastoraltheologie an der Universität Regensburg
Kursnr.
24-AK-046
Beginn
Do.,
–
Veranstaltungsort
Kosten
Die Teilnahme ist kostenlos.
Referent*in(en)
Universität Würzburg, DFG Forschungsprojekt Verwundbarkeiten
Politikwissenschaft, Nahost- und Nordafrikaexperte
Professorin für Pastoraltheologie und Homiletik an der Fakultät für Katholische Theologie der Universität Regensburg
Direktor des Forschungsinstituts für Philosophie, Hannover
Ethnologie, Uni Trier
Religionswissenschaft, Uni Frankfurt
Kulturwissenschaft, Ev. Hochschule Tabor, Marburg
Anmeldung
erforderlich bis 30. April 2024 per E-Mail an: hildegund.keul@uni-wuerzburg.de
Weil es im Workshop um einen intensiven wissenschaftlichen Austausch geht, ist die Teilnahmezahl beschränkt.Termine