Krankheit – erst recht schwere Krankheit – betrifft einen Menschen nicht nur körperlich und emotional, sondern existenziell, d.h. in seinem ganzen Daseins-Empfinden. Es ist eine große Herausforderung für alle Behandler und Begleiter, mit dem existenziellen Betroffensein ihrer Patienten kommunikativ umzugehen. Es gilt nämlich, mit den Betroffenen noch andere Sinnressourcen zu suchen, als die medizinische Logik hergibt.
In diesem Vortrag werden Methoden der existenziellen Kommunikation vorgestellt, die den medizinischen Fachkräften wie den ehrenamtlichen Begleitern zur Verfügung stehen.