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Sucht neue Worte, das Wort zu verkünden
Von Gott reden in säkularer Zeit
Seminar | 28. März 2026 | 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Schmerz und Sinn
Die Beweinung Christi als Thema der Bildkunst
Vortrag | 28. Januar 2026 | 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr
„Das Licht kehrt wieder, die Kühe geben Milch
und die Neugeborenen schreien …“
Kreistanz und Märchen
Seminar | 30. Januar bis 01. Februar 2026 | 16:30 Uhr bis 13:00 Uhr
DEMOKRATIE
... und gute Politik für Würzburg!
Vortrag | 21. Januar 2026 | 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr
Versöhnung und Vergebung im Leben und im Sterben
Seminar | 13. Februar 2026 | 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr
„Möge dir mein Dichten gefallen!“
Wortspiele für Gott
Lesung und Musik | 27. März 2026 | 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr
Beweinte Liebe
Ein Nachmittag für alle die einen lieben Menschen verloren haben
Seminar | 24. Januar 2026 | 14:00 Uhr bis 17:30 Uhr
(Christliche) Ethik in apokalyptischen Zeiten?
Ringvorlesung | 20. Januar 2026 | 19:30 Uhr bis 21:00 Uhr
Armut und Reichtum
Eckharts Lehren im spirituellen und sozialen Kontext
Tagung | 27. bis 29. März 2026 | 14:15 Uhr bis 12:00 Uhr
Armut und Reichtum
Eckharts Lehren im spirituellen und sozialen Kontext
Tagung | 27. bis 29. März 2026 | 14:15 Uhr bis 12:00 Uhr
Sucht neue Worte, das Wort zu verkünden
Von Gott reden in säkularer Zeit
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Die Beweinung Christi als Thema der Bildkunst
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„Das Licht kehrt wieder, die Kühe geben Milch
und die Neugeborenen schreien …“
Kreistanz und Märchen
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    Eichmanns letzte Nacht

    Penibel, egozentrisch und voller Selbstmitleid - so präsentiert der Schauspieler Kai Christian Moritz den Mann mit der schwarzen Hornbrille, wie ihn die Welt kennt: Adolf Eichmann hat den Holocaust mitorganisiert, aber mit dem Mord an den Juden will er nichts zu tun haben. Er habe nur Befehle ausgeführt. Schuld haben also immer nur die anderen. Mit seinem so intensiven und eindrücklichen Spiel über 90 Minuten zeigt Moritz die Abgründe des Bösen genauso wie dessen Verharmlosung.

    Das Stück des Autors Andreas Gruhn, dem zu weiten Teilen Originalzitate zugrunde liegen, lässt das Publikum bewegt und beunruhigt zugleich zurück. „Ich habe nie einem Menschen auch nur ein Haar gekrümmt“ - dieser Ausspruch aus dem Mund eines Menschen, der für die „Endlösung“ zuständig war, ist unfassbar und kaum zu ertragen.

    Die Domschule dankt dem Theater Chambinzky sehr für die Kooperation: Das Böse in seiner biederen Benutzeroberfläche im Theater zu präsentieren, ist kein Vergnügen, aber in Zeiten wie diesen ein notwendiger Akt politischer Bildung.

     

    Hier geht es zur Besprechung der Aufführung in der Main-Post.

    von Daniel Peter - Kai Christian Moritz schlüpft in den Körper des peniblen, egozentrischen und selbstmitleidigen Adolf Eichmann in dessen letzter Nacht vor der Hinrichtung.

    Gerne möchten wir mit Ihnen in Kontakt bleiben und Sie regelmäßig über die Domschule Würzburg und unsere Veranstaltungen informieren.

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