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"Das ist bei uns nicht möglich”
Zum Verhältnis von Demokratie und Autokratie in den USA
Brennpunkt | 12. März 2026 | 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr
Frau*Salonfähig
Zerplatzte Seifenblase - Mutterschaft und Wirklichkeit
Gespräch | 25. März 2026 | 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Sterbehilfe und Suizidassistenz - und (k)ein Ende??
Vortrag | 18. März 2026 | 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr
Marianengraben
Film und Gespräch | 17. März 2026 | 17:45 Uhr bis 19:45 Uhr
Winfried Zillig
Variationen über einen Unbekannten
Gespräch | 18. März 2026 | 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr
Armut und Reichtum
Eckharts Lehren im spirituellen und sozialen Kontext
Tagung | 27. bis 29. März 2026 | 14:15 Uhr bis 12:00 Uhr
"Das ist bei uns nicht möglich”
Zum Verhältnis von Demokratie und Autokratie in den USA
Brennpunkt | 12. März 2026 | 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr
UNSER GROSSES BILD DER ZUKUNFT
Workshop | 14. März 2026 | 09:30 Uhr bis 18:15 Uhr
Freiwillige Armut
Erfolgsfaktor für eine Welt im Krisenmodus?
Vortrag | 27. März 2026 | 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr
Sterbehilfe und Suizidassistenz - und (k)ein Ende??
Vortrag | 18. März 2026 | 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr
Marianengraben
Film und Gespräch | 17. März 2026 | 17:45 Uhr bis 19:45 Uhr
"Das ist bei uns nicht möglich”
Zum Verhältnis von Demokratie und Autokratie in den USA
Brennpunkt | 12. März 2026 | 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr
"Das ist bei uns nicht möglich”
Zum Verhältnis von Demokratie und Autokratie in den USA
Brennpunkt | 12. März 2026 | 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr
Frau*Salonfähig
Zerplatzte Seifenblase - Mutterschaft und Wirklichkeit
Gespräch | 25. März 2026 | 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Winfried Zillig
Variationen über einen Unbekannten
Gespräch | 18. März 2026 | 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr
UNSER GROSSES BILD DER ZUKUNFT
Workshop | 14. März 2026 | 09:30 Uhr bis 18:15 Uhr
Armut und Reichtum
Eckharts Lehren im spirituellen und sozialen Kontext
Tagung | 27. bis 29. März 2026 | 14:15 Uhr bis 12:00 Uhr
Freiwillige Armut
Erfolgsfaktor für eine Welt im Krisenmodus?
Vortrag | 27. März 2026 | 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr

    Eichmanns letzte Nacht

    Penibel, egozentrisch und voller Selbstmitleid - so präsentiert der Schauspieler Kai Christian Moritz den Mann mit der schwarzen Hornbrille, wie ihn die Welt kennt: Adolf Eichmann hat den Holocaust mitorganisiert, aber mit dem Mord an den Juden will er nichts zu tun haben. Er habe nur Befehle ausgeführt. Schuld haben also immer nur die anderen. Mit seinem so intensiven und eindrücklichen Spiel über 90 Minuten zeigt Moritz die Abgründe des Bösen genauso wie dessen Verharmlosung.

    Das Stück des Autors Andreas Gruhn, dem zu weiten Teilen Originalzitate zugrunde liegen, lässt das Publikum bewegt und beunruhigt zugleich zurück. „Ich habe nie einem Menschen auch nur ein Haar gekrümmt“ - dieser Ausspruch aus dem Mund eines Menschen, der für die „Endlösung“ zuständig war, ist unfassbar und kaum zu ertragen.

    Die Domschule dankt dem Theater Chambinzky sehr für die Kooperation: Das Böse in seiner biederen Benutzeroberfläche im Theater zu präsentieren, ist kein Vergnügen, aber in Zeiten wie diesen ein notwendiger Akt politischer Bildung.

     

    Hier geht es zur Besprechung der Aufführung in der Main-Post.

    von Daniel Peter - Kai Christian Moritz schlüpft in den Körper des peniblen, egozentrischen und selbstmitleidigen Adolf Eichmann in dessen letzter Nacht vor der Hinrichtung.

    Gerne möchten wir mit Ihnen in Kontakt bleiben und Sie regelmäßig über die Domschule Würzburg und unsere Veranstaltungen informieren.

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