Gespräch
© Imago/Sven Simon
Gespräch
© Imago/Sven Simon
im Gedenken an Kardinal Julius Döpfner zum 50. Todestag „Im Zeichen meines Wahlspruches will ich der erste Kreuzträger des Bistums sein, indem ich frohgemut die schmerzende Last trage, die sich unter den Ehrungen des Bischofsamtes verbirgt, und all Euer Leid in väterlicher Hirtensorge mit Euch teile.“ Aus dem ersten Hirtenwort Julius Döpfners als Bischof von Würzburg 14. Oktober 1948 – Fest des Hl. Burkhard Am 24. Juli dieses Jahres erinnern wir an den 50. Todestag von Julius Döpfner. Aus einfachen Verhältnissen in Hausen bei Bad Kissingen stammend, stieg er später als Bischof, Erzbischof und Kardinal zu einer der prägenden Persönlichkeiten der Kirche in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts auf. Die facettenreiche Vita Julius Döpfners spiegelt sich ein halbes Jahrhundert nach seinem Tod in einem vielfältigen Vermächtnis, das er nicht zuletzt seiner Heimatdiözese hinterlassen hat. Herzlich lade ich Sie ein, unseres früheren Würzburger Bischofs zu gedenken und Erinnerungen an sein Wesen und Werk zu teilen. Am Todestag Julius Döpfners, dem 24. Juli 2026, werden wir im Würzburger Kiliansdom um 17.30 Uhr die heilige Messe im Gedenken an meinen verehrten Vorgänger feiern. Im Burkardushaus schließen sich Empfang und Erinnerungsabend an. Ablauf 17.30 Uhr Pontifikalgottesdienst Dom 19.00 Uhr Empfang im Burkardushaus 19.30 Uhr Erinnerungsabend Begrüßung Döpfner: Das gebaute Vermächtnis Gemeinsame Erinnerungen der Gäste Moderation 20.30 Uhr Begegnung auf dem Vorplatz des Burkardushaues
Ein Erinnerungsabend
Bischof Dr. Franz Jung
Dr. Jürgen Emmert,
Leiter der Abteilung Kunst
Erinnerungen an Onkel Julius
Dr. Burkard Döpfner,
Neffe des Kardinals
Dr. Christine Schrappe,
Leiterin Hauptabteilung Bildung und Kultur
Kursnr.
26-AK-158
Beginn
Fr.,
–
Veranstaltungsort
Burkardushaus - Tagungszentrum am Dom, Am Bruderhof 1, 97070 Würzburg
Kosten
Eintritt frei
Referent*in(en)
Anmeldung
erforderlich bis 17.07.2026