Die Bedeutung des Bistums und Hochstifts Würzburg innerhalb der deutschen Reichskirche in der Frühen Neuzeit (16. bis 18. Jahrhundert)
Die Frühe Neuzeit (16. bis 18. Jahrhundert) hat das heutige Unterfranken nachhaltig geprägt. Daren erinnern besonders auch viele bauliche und kunstgeschichtliche Zeugnisse, so in Würzburg der traditionsreiche Herrschaftssitz auf dem Marienberg, der zum Renaissanceschloss und zur machtvollen Barockfestung ausgebaut wurde, oder die prachtvolle Residenz. Sie sind Ausdruck der Gestaltungskraft der Würzburger Bischöfe als Teil der deutschen Reichskirche mit ihrer Verbindung von geistlicher und weltlicher Herrschaft.
Welche Rolle spielten die Würzburger Bischöfe, die als Herzöge von Franken ein umfangreiches Hochstift leiteten, im Gefüge der deutschen Reichskirche? Welche kirchlichen und politischen Ideen und Ziele waren für die Führungskräfte von Bistum und Hochstift Würzburg leitend? Anhand dieser Fragen soll die Bedeutung Würzburgs innerhalb der Germania sacra (dem heiligen bzw. Gott gewidmeten Deutschland), wie die deutsche Reichskirche auch bezeichnet wird, erschlossen werden.
Details
In Zusammenarbeit mit
Würzburger Diözesangeschichtsverein
Kursnr.
26-AK-093
Beginn
Fr.,
–
Veranstaltungsort
Burkardushaus - Tagungszentrum am Dom, Am Bruderhof 1, 97070 Würzburg
Kosten
8,00 €
/ ermäßigt 6,00 €
für Mitglieder des Würzburger Diözesangeschichtsvereins kostenfrei