Das Zweite Vatikanische Konzil nimmt in der katholischen Kirche einen nahezu mythischen Platz ein. Es löst nostalgische Aufbruchserinnerungen aus, die den „Geist des Konzils“ beschwören, um Reformagenden zu begründen. Zugleich setzt es Skepsis und Abstoßungseffekte frei. Die Kirchenkonflikte, die auf dem Konzil ausgehandelt wurden, bestimmen die katholischen Kirchengegenwarten bis heute. Was bedeutet vor diesem Hintergrund die widersprüchliche Hinterlassenschaft des Konzils?
Info
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Details
In Zusammenarbeit mit
Förderverein von Theologie im Fernkurs e.V.
Kursnr.
26-AK-056
Beginn
Do.,
–
Veranstaltungsort
Virtuelle Plattform der Domschule
Kosten
8,00 €
/ ermäßigt 6,00 €
für Mitglieder des Vereins „Freunde und Förderer von Theologie im Fernkurs e.V.“ ist die Teilnahme kostenfrei. Bitte vermerken Sie bei Anmeldung unter "Bemerkungen" das Codewort "Vereinsmitglied".
Referent*in(en)
Prof. Dr. Gregor Maria Hoff Inhaber des Lehrstuhls für Fundamentaltheologie und Ökumenische Theologie an der Universität Salzburg