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Kursdetails

Ringvorlesung

Kinder und Tiere auf Bildern des Spätmittelalters und der Renaissance

aus der Ringvorlesung Mensch & Tier - im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit

Menschen und Tiere teilen sich bis heute in engster Zuordnung Lebensraum und Lebensgrundlagen. Eine breite Palette tierischer Produkte trug und trägt zur Existenzsicherung des Menschen bei. Die Haltung von Tieren in Menschenhand in der Vormoderne war primär geprägt von ihrer agrarischen und militärischen Nutzung, aber auch als Spielgefährten, Jagdgenossen oder Unterhaltungskünstler im menschlichen Haushalt wurden Tiere geschätzt und dienten nicht zuletzt der

Statusrepräsentation. Die spannungsreiche Beziehung zwischen Mensch und Tier ist auch in den Geistes- und Kulturwissenschaften erst in jüngerer Zeit in den Fokus des Interesses gerückt, hat sich inzwischen aber als Forschungsfeld unter dem Dach der inter- und transdisziplinären Human-Animal-Studies etabliert.

Durch die Ringvorlesung soll hierzu ein Beitrag geleistet werden, indem in zwölf Vorträgen beispielhaft einzelne Aspekte des Mensch-Tier-Verhältnisses vorgestellt werden aus historischer, kunsthistorischer, literaturwissenschaftlicher und rechtshistorischer Perspektive.

Details
In Zusammenarbeit mit Kolleg "Mittelalter & Frühe Neuzeit" Universität Würzburg und dem Würzburger Altertumswissenschaftliches Zentrum
Kursnr. 23-AK-023
Beginn Di.,
Veranstaltungsort
Kosten Eintritt frei
Referent*in(en)
  • Claudia Märtl
    München
  • Prof. Dr. Brigitte Burrichter
    Seniorprofessorin der Philosophischen Fakultät am Neuphilologischen Institut, Würzburg
  • Dr. Armin Bettinger
    Pastoralreferent, Systemischer Berater, Supervisor, Organisationsberater und Coach, Studienleiter bei der Domschule Würzburg
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Anmeldung nicht erforderlich

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