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  • FINANZAMT | Verteilungsgerechtigkeit – Wofür sollte der Staat unsere Steuern verwenden?

    AndersOrt | Mi. 14. Oktober 2020 | 17 Uhr bis 20 Uhr

  • Sterben und Lieben
    Selbstbestimmung bis zuletzt

    Vortrag, Lesung, Gespräch | Do. 22. Oktober 2020 | 19 Uhr bis 21 Uhr

  • UnSichtbar.

    Digitales Symposion | 4. Oktober 2020 | 16 Uhr bis 21.30 Uhr | 5. Oktober 2020 | 9 Uhr bis 15 Uhr 

Das Hep-Hep Pogrom 1819

24. November 2020 19:00 bis 20:30
Das Hep-Hep Pogrom 1819
Vortrag
Das Hep-Hep Pogrom 1819
Antisemitismus in Würzburg
24. November 2020 19:00 bis 20:30
Würzburg - Burkardushaus

in Zusammenarbeit mit dem Rudolf-Alexander-Schröder-Haus und dem Referat Interreligiöser Dialog des Bistums Würzburg im Rahmen der Reihe „Fokus Religionen“

Im Sommer 1819 tobte in Würzburg das judenfeindliches Hep-Hep-Pogrom. Die jüdischen Familien flohen in die Nachbargemeinden. Das bayerische Militär stellte schließlich die Ordnung wieder her. Hintergrund waren die Veränderungen, die mit dem Ende des alten Hochstifts und der Zugehörigkeit Würzburgs zur bayerischen Monarchie
verbunden waren. Als Feindbild musste die jüdische Minderheit herhalten, die sich um eine Gleichberechtigung in der Gesellschaft bemühte. Damit wurde die Geschichte des modernen Antisemitismus in Würzburg eingeleitet. In der näheren Betrachtung werden noch immer wirksame Mechanismen von Populismus und Fremdenfeindlichkeit deutlich.

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0007688
6 €, ermäßigt 4 €
Dr. Hans Steidle
Stadtheimatpfleger