• Das Dilemma in der Notaufnahme

    Vortrag im virtuellen Raum | Mi. 20. Januar 2021 | 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr

  • Das Unsägliche greifbar machen

    Vortrag im virtuellen Raum der Domschule Würzburg | Do. 04.02.2021 | 19.00-20.30 Uhr

  • Die Macht und ihre Masken

    interaktiver Liederabend | Fr. 26. Februar 2021 | 19:00 bis 20:30 Uhr

  • Seminare für Paare, die heiraten wollen

    Wir trauen uns!

Das Unsägliche greifbar machen

04. Februar 2021 19:00 bis 20:30
Das Unsägliche greifbar machen
Das Unsägliche greifbar machen
Interviews mit Überlebenden der Shoah
04. Februar 2021 19:00 bis 20:30
Virtuelle Plattform der Domschule Würzburg

in Zusammenarbeit mit pax christi Diözesanverband Würzburg 

Bei dieser Veranstaltung geht es um das Unbeschreibbare des Holocaust und um die Mühen oder Qualen, das Erlebte dennoch in Worte zu fassen. Vielen gelingt dies, andere umgehen bewusst die besonders grausamen Erlebnisse. Manche erleiden auch emotionale Zusammenbrüche, wenn sie sich den quälenden Stellen ihrer Erinnerung nähern. Wichtig ist, das Monströse, die unglaubliche Niedertracht der Nazis ebenso wie die Maschinerie der Massenvernichtung zu vergegenwärtigen. Nur dadurch lässt sich die außerordentliche Belastung des Erzählens und des Lebens nach dem Überleben deutlich machen. – Die Kenntnis des Holocaust sensibilisiert für diesen Teil der deutschen Geschichte, aber auch für andere Genozide, die immer wieder vorkommen.

Weitere Informationen
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6,00 €, ermäßigt 4,00 €
Prof. Dr. Friedhelm Boll, apl. Professor für neuere und Zeitgeschichte an der Universität Kassel, bis 2010 Wissenschaftlicher Referent der Forschungsabteilung Sozial- und Zeitgeschichte der Friedrich-Ebert-Stiftung, Mitglied im Vorstand von „Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.“