• Die Wirkung der Meditation auf Gefühle, Verhalten und Gehirnaktivität

    Vortrag | Do. 17. September 2020 | 19 Uhr bis 20:30 Uhr

  • Erfrischungszeit für Paare

    Seminar für Paare | Sa. 19. September 2020 | 15 Uhr - 18 Uhr

  • UnSichtbar

    Symposion | So. 04. Oktober bis Di. 06. Oktober 2020 

  • Seminare für Paare, die heiraten wollen

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  • Große Wörter des Christentums

„Ist man tot, so muss man lang im Grabe liegen“

07. Oktober 2020 18:00 bis 21:00
„Ist man tot, so muss man lang im Grabe liegen“
Akademieabend
„Ist man tot, so muss man lang im Grabe liegen“
Heinrich Heines Gedichte aus der „Matratzengruft“
07. Oktober 2020 18:00 bis 21:00
Burkardushaus

in Zusammenarbeit mit der Juliusspital Palliativakademie

Heinrich Heine gilt als der letzte Dichter der Romantik. Er machte die Alltagssprache lyrikfähig, erhob das Feuilleton und den Reisebericht zur Kunstform und verlieh der deutschen Literatur eine zuvor nicht gekannte elegante Leichtigkeit. Die Werke kaum eines anderen Dichters deutscher Sprache wurden bis heute so häufig übersetzt und vertont.
Im Mai 1848 bricht Heine im Louvre zusammen. Die ärztliche Diagnose lautet: Rückenmarkschwindsucht. In den Folgejahren ist er für eine immer längere Zeit ans Bett gefesselt. Aber trotz seines Leidens verliert er weder Humor noch Leidenschaft.
Der Schauspieler und Rezitator Peter Hub wird Gedichte und Briefe „aus der Matratzengruft“, wie Heine diese Zeit selbst bezeichnete, rezitieren, unterstützt von den improvisierten Klavierklängen des Pianisten Hans-Joachim Richl. Zuvor nimmt Dr. Michael Will aus literaturwissenschaftlicher Sicht Stellung zu Leben und Werk Heinrich Heines.

Weitere Informationen
0007712
10 €, ermäßigt 8 €

Peter Hub
Schauspieler und Rezitator, Schweinfurt

Hans-Joachim Richl
Pianist, München

Dr. Michael Will
Literaturwissenschaftler, Würzburg