Im Stück von Leonhard Frank sind drei Freunde auf der Suche nach Arbeit, Hoffnung und einer Zukunft, die ihnen ein "gutes Leben" ermöglicht. Sie migrieren aus ihrer Heimat und landen schließlich in Berlin mit nichts bevor sie wieder in Würzburg ankommen.
Im Nachgespräch erfahren wir, warum dieses Stück den Auftakt im Schauspiel in der neuen Spielsaison macht, aber auch von Flucht- und Migrationsgeschichten, die in der Bahnhofsmission Würzburg erzählt werden sowie welche Strategien die Stadt Würzburg hat, um Menschen nach Ihrer Ankunft die Möglichkeit zur Partizipation an der Gesellschaft zu erleichtern.
Als Gäste begrüßen wir Schul- und Sozialreferentin Eva von Vietinghoff-Scheel, die Leiterin der Bahnhofsmission Johanna Anken und Ingo Putz vom Mainfrankentheater.
Moderation: Thorben Meißner, Mainfranken Theater
Sie sind im Anschluss an die Vorstellung zum Gespräch eingeladen.