Im Zuge rasanter Fortschritte in Medizin und Pflege stellt die Wahrnehmung von Autonomie bei Behandlungsentscheidungen heute einen zentralen Bestandteil in der Beziehung zwischen Arzt und Patient dar. Zugleich bedeutet dies aber auch enorme Herausforderungen für die Beteiligten in der Kommunikation, im Verständnis und im Reflektieren eigener Werte und Wünsche.
Gehäuft erleben wir inzwischen Konfliktsituationen einerseits wegen Sorge vor „Übertherapie“, aber auch wegen Therapieeinforderung in ausweglosen Situationen.
Was kann uns in diesem Spannungsfeld helfen?
Programm
Begrüßung
Dr. med. Jens Kern und Dr. med. Heribert Joha
Vortrag
Prof. Dr. Frank Erbguth
im Anschluss
Diskussion
Details
In Zusammenarbeit mit
Klinisches Ethikkomitee des Klinikum Würzburg Mitte
Kursnr.
25-AK-177
Beginn
Mi.,
–
Veranstaltungsort
Kosten
Eintritt frei
Referent*in(en)
Prof. Dr. Frank Erbguth Präsident der Deutschen Hirnstiftung, ehem. Direktor der Universitätsklinik für Neurologie am Klinikum Nürnberg