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Was uns verbindet?
Ein Tanzstück, das nicht nur bewegt
Gespräch | 07. Juni 2026 | 15:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Stadtspaziergang Stolpersteine
Führung | 11. Juni 2026 | 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Ärztliche Perspektiven
auf die Krankenpflege im 18. Jahrhundert
450 Jahre Juliusspital
Ringvorlesung | 19. Mai 2026 | 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr
Vatikanstadt
Funktionsweise und Geschichte eines Mikrostaats
Vortrag | 14. Juni 2026 | 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Zwischen Beobachtung und Konstruktion:
Herodots Ägyptenbuch im Spannungsfeld
von Ethnographie, Manipulation und Aufklärung
Ringvorlesung | 18. Mai 2026 | 18:15 Uhr bis 19:45 Uhr
Die ignorierten Frauen der Bibel
Lesung und Gespräch mit Annette Jantzen
Lesung und Gespräch | 02. Juli 2026 | 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr
Zwischen Beobachtung und Konstruktion:
Herodots Ägyptenbuch im Spannungsfeld
von Ethnographie, Manipulation und Aufklärung
Ringvorlesung | 18. Mai 2026 | 18:15 Uhr bis 19:45 Uhr
Ärztliche Perspektiven
auf die Krankenpflege im 18. Jahrhundert
450 Jahre Juliusspital
Ringvorlesung | 19. Mai 2026 | 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr
Die ignorierten Frauen der Bibel
Lesung und Gespräch mit Annette Jantzen
Lesung und Gespräch | 02. Juli 2026 | 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr
Was uns verbindet?
Ein Tanzstück, das nicht nur bewegt
Gespräch | 07. Juni 2026 | 15:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Vatikanstadt
Funktionsweise und Geschichte eines Mikrostaats
Vortrag | 14. Juni 2026 | 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Stadtspaziergang Stolpersteine
Führung | 11. Juni 2026 | 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr

    Akademie Programm


    Apokalypse der Sprache? Diskurse zu Italomanie und Franglais im Frankreich des 16. und 20. Jahrhunderts
    © Universität Würzburg
    Ringvorlesung
    Apokalypse der Sprache? Diskurse zu Italomanie und Franglais im Frankreich des 16. und 20. Jahrhunderts

    (aus der Ringvorlesung Apokalypsen)

    13. Januar 2026, 19:30 bis 21:00 Uhr

    Klimakatastrophen, Kriege, wirtschaftliche Instabilität und der Aufstieg antidemokratischer Kräfte – über viele historische und gegenwärtige Entwicklungen wird im Zeichen des drohenden Untergangs berichtet, geschrieben und gesprochen. Die Vorstellung einer Endzeit gehört zum kulturellen Wissen vieler Gesellschaften und kann dazu dienen, das Hier und Jetzt zu deuten sowie mögliche Zu­kunftsszenarien zu reflektieren.

    Die Ringvorlesung „Apokalypsen“ des Kollegs Mittelalter und Frühe Neuzeit beleuchtet, wie Menschen vom Mittelalter bis heute, von der ehemaligen Sowjetunion bis in die Karibik und darüber hinaus apoka­lyptische Deutungsmuster nutzen, um Sinnstrukturen zu reflektieren und göttliche oder weltliche Wahrheiten zu offenbaren. Die Vorträge aus verschiedenen Fachdisziplinen eröffnen ein historisch wie geographisch breites Panorama apokalyptischer Denk- und Handlungsmuster, das zur kritischen Reflexion und historischen Einordnung aktueller Diagnosen einlädt.


    Programm


    13.01.2026

    Apokalypse der Sprache? Diskurse zu Italomanie und Franglais im Frankreich des 16. und 20. Jahrhunderts

    Prof. Dr. Esme Winter-Froemel, Würzburg


    20.01.2026

    (Christliche) Ethik in apokalyptischen Zeiten?

    Prof. Dr. Michelle Becka, Würzburg


    27.01.2026

    15 Zeichen vor dem Jüngsten Gericht: Apokalypti­sches in mittelalterlichen Kurzerzählungen

    Prof. Dr. Klaus Ridder, Tübingen



    In Zusammenarbeit mit Kolleg „Mittelalter & Frühe Neuzeit“ Universität Würzburg, dem Kolleg Moderne und Gegenwart und der Graduate School Humanities
    Kursnr. 25-AK-168
    Beginn Di., 13.01.2026, 19:30 - 21:00 Uhr
    Veranstaltungsort Neue Universität, Sanderring 2, 97070 Würzburg
    Kosten Eintritt frei
    Referent*in(en)
    Prof. Dr. Esme Winter-Froemel
    Downloads Veranstaltungsflyer
    Anmeldung nicht erforderlich


    Kursort

    Würzburg, Neue Universität

    Sanderring 2
    97070 Würzburg

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